WASGAU Natur Bio-Honig

Mit feinen Bioland-Honigen der neuen Ernte und stolzem Zuwachs präsentiert sich das WASGAU Bio-Honig-Sortiment im neuen Kleid.

Die Neuen – schick und besonders köstlich

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wasgau-natur-bio-honig-02.jpgDie Neulinge erscheinen im praktischen 250-g-Glas und ergänzen das 3-er Gespann der 500-g-Gläser perfekt. Zwei edle Spezialitäten-Honige bereichern nun das bestehende Blütensortiment aus cremigem Raps-, Frühlings- und Sommerblütenhonig: ein Edelkastanienhonig aus dem Pfälzer Wald und ein Tannenhonig aus dem Schwarzwald, selbstverständlich beide in gewohnter Bio- und Bioland-Qualität. Dazu gibt es noch den bereits im 500-g-Glas bekannten und beliebten Frühlingsblütenhonig in der kleineren Portionseinheit, gut geeignet für Ein-bis-Zwei-Personen-Haushalte, Gelegenheits-Honig-Esser oder als zweite bzw. dritte Sorte im Honigschrank. (Abbildung links: Abfüllung eines Cremehonigs)

 

Herkunftsgarantie – purer Geschmack aus der Regionwasgau-natur-bio-honig-13.jpg

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Alle Honige stammen von der Bioland Wanderimkerei Melifactum in Heiligenmoschel, im Westpfälzer Bergland nahe des Donnersbergs. Dort werden von Dr. Johannes Dirk Bunsen und seinen Mitarbeitern mit viel Handarbeit die Völker gepflegt und nach der Ernte die Waben entdeckelt, der Honig geschleudert, cremig gerührt und abgefüllt.

600 Bienenvölker mit je bis zu 50.000 fleißigen Bienen sind rund ums Pfälzer Bergland und den Pfälzer Wald unterwegs, um in Dr. Bunsens Auftrag Nektar für die WASGAU Bio-Honige zu sammeln.

Daraus entstehen nicht nur Honige erstklassiger Qualität - die Bienen leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Bestäubung und somit zum Erhalt der Wild- und Kulturlandschaft. Mit dem Kauf regionaler Honige unterstützt man diese Arbeit direkt in der Umgebung! (Abbildung links: Bienen tummeln sich am Flugloch)

 

Wanderimkerei – den Blüten auf der Spur

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Die Bienenstöcke wandern zwischen den Blühphasen von Standort zu Standort, um immer den besten Platz für die verschiedenen Sorten zu haben. Die typisch pfälzische Spezialität Kastanienhonig wird beispielsweise im Pfälzer Wald "geerntet", Raps-, Frühlings- und Sommerblütenhonig stammen aus dem Pfälzer Bergland. Da es den besten Tannenhonig aus den Wäldern im Schwarzwald gibt, werden für diese feine Spezialität die Bienenstöcke in den Schwarzwald transportiert und über die Sammelperiode dort aufgestellt. (Abbildung oben: Imker Dr. Johannes Dirk Bunsen bei der Arbeit)

 

Bio-Honig – höchste Produktqualität eines Naturerzeugnisses

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Honig ist ein Naturprodukt, dem nichts hinzugefügt oder entzogen werden darf. Ist er im Bienenstock richtig ausgereift, hält er sich über lange Zeit. Einige fragen sich deshalb sicher, was einen Bio-Honig zu "Bio" macht.

Da die Bienen sich frei bewegen und nicht auf eine bestimmte Fläche "eingezäunt" werden können, werden je nach Honigsorte sicher auch mal behandelte landwirtschaftliche Kulturen angeflogen. Selbst wenn der Bienenflug nicht auf Öko- oder Wildflächen begrenzt werden kann, kann doch durch geschickte Standortwahl das Sammelgebiet und somit auch die Honigqualität beeinflusst werden. Standorte mit weiten Wildflächen und ökologischer Landwirtschaft in der Umgebung werden bevorzugt ausgewählt.

Das Wichtigste bei der Bio-Imkerei ist jedoch der Einsatz von ausschließlich natürlichen Stoffen zur Behandlung und Bienenpflege. Selbst die für die Bienen gefährliche Varroa-Milbe wird ohne "chemische Keule" mit natürlichen Säuren schonend bekämpft.

Imker Johannes Dirk Bunsen arbeitet darüber hinaus mit Naturwaben. Das heißt, die Bienen bauen ihre Waben noch alle selbst. Somit wird ein Eintrag von Fremdstoffen durch zugekauftes Wachs ausgeschlossen.

wasgau-natur-bio-honig-06.jpgAuch die "Fütterung" der Bienen im Winter erfolgt ganz natürlich: Die Bienen dürfen einen Teil des Honigs zur Überwinterung als Futter behalten. Wenn zugefüttert werden muss, dann erhalten die Bienen Zucker aus kontrolliert biologischem Anbau.

Zusätzlich zu den EU-Bio-Richtlinien und -Kontrollen werden beim Honig von WASGAU die strengeren Bioland-Vorgaben eingehalten. Die Einhaltung dieser Richtlinien wird durch zusätzliche jährliche Kontrollen überprüft, bei der z.B. auch Proben von Wachs auf Rückstände untersucht werden.

 

Die Sorten – eine vielseitige Auswahl für jeden Geschmack

Rapshonig, gesammelt im Pfälzer Bergland
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Rapshonig ist ein besonders milder, sehr heller Cremehonig, der wegen seiner fast reinen Süße auch bei Kindern sehr beliebt ist. Er eignet sich besonders als Frühstückshonig und zum Süßen von Speisen und Getränken aller Art, bei denen ein starker Eigengeschmack des Honigs unerwünscht ist.

Rapshonig ist im Frühjahr die erste große Ernte der Bienenvölker. Die leuchtend gelbe Rapsblüte schmückt zu dieser Zeit nicht nur die Nord- und Westpfalz, sie spendet den Bienen gleichzeitig auch reichlich Pollen mit viel Eiweiß, das sie dringend zur Aufzucht ihrer Brut brauchen.

 

Frühlingsblütenhonig, gesammelt im Pfälzer Bergland

Für den WASGAU Natur Bio-Frühlingsblütenhonig sammeln die Bienenvölker während der blütenreichen Jahreszeit von Ende April bis Ende Mai Nektar von vielen verschiedenen Blüten im Pfälzer Bergland. Der daraus entstehende Frühlingsblütenhonig ist ein vielseitiger Honig für jeden Anlass. Hell und cremig mit blumig-mildem Geschmack eignet er sich sowohl zum Frühstück als auch zum Süßen von Tee, für die bekannte "Milch mit Honig", zum Verfeinern von Salatdressings und vielem mehr. Verglichen mit Rapshonig, ebenfalls ein Frühlingshonig, ist dieser meist aromatischer und farbintensiver. Je nachdem, welche Blüten bevorzugt als Nektarquelle dienen, ob die Obstblüte, der Weißdorn oder der Löwenzahn dominiert, entsteht ein Honig, dessen Konsistenz, Farbe und Arome jahres- und standorttypisch ist. Der Frühlingsblütenhonig ist erhältlich in den Größen 250 g oder 500 g.

 

Sommerblütenhonig, gesammelt im Pfälzer Bergland
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Blumig und sehr aromatisch beschreibt den Geschmack des etwas dunkleren Cremehonigs, der wie eine leichte Sommerbrise am Gaumen einen kühlenden Effekt hinterlässt. Wer Cremehonig mag und Raps- und Frühlingsblüte als zu mild befindet, der findet wahrscheinlich in dieser Sorte seinen Lieblingshonig.

Geerntet wird der Honig in der Zeit von Juni bis Juli. Je nach Standort finden sich Anteile von Himbeere, Brombeere, Faulbaum, Linden und weitere Sommerblüher in der süßen Leckerei wieder.

 

Edelkastanienhonig, gesammelt im Pfälzer Wald

Eine typische Pfälzer Honigspezialität stellt der Edelkastanienhonig dar, der in den Kastanienwäldern des Pfälzer Waldes, in der einmaligen Felsenlandschaft des Wasgaus, gesammelt wird. Auf der Suche nach den Blüten umschwirren die Bienen Burgruinen und durchqueren malerische Bachtäler.

Wer Kastanienhonig nicht kennt, wird über den ungewohnt kräftigen Geschmack erstaunt sein. Bernsteinfarben und mit seinem würzig-herben, leicht malzigen Aroma hebt er sich in vieler Hinsicht von den übrigen Honigen ab. Die Konsistenz ist halbflüssig, wodurch der Honig länger cremig bleibt. Trotzdem kann nach einigen Monaten eine leichte Auszuckerung auftreten, was jedoch keine Qualitätsminderung darstellt.

Kastanienhonig passt hervorragend zu kräftigen Gerichten, denen er eine besondere Note verleiht. In der Kombination mit Käse überrascht, wie gut der Geschmack harmoniert! Auch beim Süßen von Heißgetränken kommt die malzig-karamellige Note sehr gut zur Geltung. Weitere Ideen werden gern angenommen - einfach an WASGAU schreiben!

 

Tannenhonig, gesammelt im Schwarzwald
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Edel, vollmundig, mit leicht harziger Note und besonders zart auf der Zunge beweist der Tannenhonig, dass er zu den besonderen Honigspezialitäten gehört. Dieser dunkle und flüssige Honig eignet sich besonders zum Süßen von Tee und zur Verfeinerung von kräftigen Gerichten. Pur aufs Butterbrot kommen der Geschmack und die dunkle Farbe natürlich immer noch am besten zur Geltung.

Tannenhonig ist ein Honigtau-Honig der Weißtanne. Der sogenannte Honigtau sind kleine, zuckerhaltige Tröpfchen auf Blättern und Nadeln von Bäumen, die von Insekten stammen und von den Bienen eingesammelt werden. Der feine Tannenhonig von WASGAU stammt hauptsächlich von Honigtau der Weißtanne, eingesammelt in den dichten Tannenwäldern des Schwarzwaldes.

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